Stadtwerke Bamberg begrüßen neue Auszubildende
(vom 31.08.2011)
Am Donnerstag, 1. September, beginnt für viele junge Menschen der Ernst des Lebens. Bei den Stadtwerken Bamberg starten dann neun Jugendliche mit ihrer Ausbildung.
Die Stadtwerke stehen nicht nur für die zuverlässige Energie- und Wasserversorgung, sondern leisten mit ihren Stadtbussen und Parkhäusern auch einen wichtigen Beitrag zur günstigen Verkehrsanbindung an die Innenstadt. Mit dem Betrieb ihrer Freibäder und dem Bau des Sport-, Familien- und Freizeitbades Bambados bereichern sie das Freizeit- und Sportangebot der Stadt und tragen zur hohen Lebensqualität in Bamberg bei. Außerdem treiben sie innovative und umweltfreundliche Technologien voran, indem sie das Fernwärme- und Glasfasernetz flächendeckend ausbauen und regenerative Energien fördern. „Das Aufgabenspektrum ist also groß und die Ausbildungsmöglichkeiten sind entsprechend vielfältig. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen der Arbeitswelt immer stärker. Deshalb legen wir großen Wert auf eine gute Ausbildung", erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Rubach.
Zum Ausbildungsangebot der Stadtwerke gehört einerseits die klassische kaufmännische Lehre (drei neue Auszubildende), aber auch die Ausbildung zum Elektrotechniker für Energie- und Gebäudetechnik (zwei neue Auszubildende) oder zum Kfz-Mechatroniker (ein neuer Auszubildender). Andererseits bilden sie Fachangestellte für Bäderbetriebe, Fachkräfte für Wasserversorgungstechnik und IT-Systemelektroniker aus. In den vergangenen zwei Jahren haben sie außerdem ihr Angebot um zwei Berufsbilder ausgeweitet. Der Verkehrsbetrieb bildet seit dem Fachkräfte im Fahrbetrieb aus (zwei neue Auszubildende) und die Mitarbeiter der Stadtwerke-Kantine geben am 1. September zum ersten Mal einer jungen Frau ihr Wissen weiter, damit sie nach ihrer Lehre als Köchin eingesetzt werden kann.
„Faire Bezahlung nach Tariflohn, der umfassende Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie zusätzliche Sozialleistungen machen unser Unternehmen für junge Berufseinsteiger attraktiv. Das gibt uns einen Wettbewerbsvorteil im Kampf um qualifizierte Fachkräfte, den wir schon heute zu spüren bekommen und der sich in Zukunft noch verschärfen wird", erklärt Rubach.
